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„Das macht einfach Bock“ – Stimmen zum Highlightspiel
Vor 30.411 Fans haben die FC-Frauen am Samstag das Highlightspiel gegen den SV Werder Bremen gewonnen. Im Anschluss blickten FC-Cheftrainerin Britta Carlson Marina Hegering, Anna-Lena Stolze und Sandra Maria Jessen auf die Partie voraus.
Britta Carlson: „Es war einfach schön, vor so einer Kulisse zu spielen. Am Montag in Hoffenheim war es im Ergebnis eine Demütigung für uns, deshalb wollten wir unseren Fans umso mehr zurückgeben und die Kulisse nutzen. Der Matchplan ist extrem gut aufgegangen, wir haben uns auf die einfachen Sachen berufen und sie gut umgesetzt. Das gesamte Team hat sehr gut performt und die Belohnung ist wichtig für das Team, auch dass wir zu Null gespielt haben, uns offensiv und defensiv in alles reingeworfen haben. Wir spielen eine überragende Saison, wenn man sieht, wo wir herkommen. Das hat das Team heute sehr gut bestätigt.“
Marina Hegering: „Die Erleichterung und Freude sind riesig, wir hatten uns viel vorgenommen für das Spiel. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber wir waren sehr effektiv heute. Heute hat alles gepasst, wir haben gut zusammengearbeitet und ein paar echt schöne Dinge herausgespielt. Die Kulisse trägt zur Freude bei. Wenn man auf dem Platz hört, wie sie uns anfeuern und das Stadion laut wird bei einzelnen Aktionen – das macht einfach Bock und beflügelt. Ich hatte 70 Tage vor dem Spiel einen täglichen Countdown auf meinem Handy eingerichtet. Die Vorfreude war schon heute Morgen beim Spaziergang sehr, sehr groß. Ich bin mit einem Grinsen in der Sonne spazieren gegangen und habe mich einfach nur gefreut.“
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Anna-Lena Stolze: „Es war eine Wahnsinnskulisse und hat einfach Spaß gemacht, in dem Stadion vor unseren Fans zu spielen. Wir haben auch im Franz-Kremer-Stadion immer eine tolle Stimmung, aber es gibt vielleicht nochmal Extraprozentpunkte, wenn man von 30.000 angefeuert wird. Man hat gemerkt, dass alle von Beginn an 100 Prozent gegeben haben – auf dem Feld und auf der Bank. Das Gefühl beim Tor kann ich gar nicht richtig beschreiben, es ist viel abgefallen, es waren pure Emotionen.“
Sandra Maria Jessen: „Es war von der ersten Minute an klar, welche Mannschaft den Sieg mehr wollte. Wir haben alle 100 Prozent geben, die Spielerinnen auf und neben dem Feld, die Fans auf den Rängen. Wir waren ein großes Team. Es war nie eine Frage, wer die drei Punkte holt. Das Tor kann ich nicht in Worte fassen, wie besonders es war. Das ist das beste Gefühl, wofür man jeden Tag hart arbeitet.“
