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„Das wollen wir ändern“ – René Wagner vor #SGEKOE

3.4.2026

Vor dem Auswärtsspiel am Sonntagabend (17.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt warf FC-Cheftrainer René Wagner einen Blick auf die Partie voraus. Die wichtigsten Aussagen aus der Pressekonferenz lest Ihr hier.

René Wagner über…

…das Personal: „Es gibt schon eine Tendenz für den Kader am Sonntag. Darüber habe ich mit den Jungs bereits gesprochen. Das versuche ich, frühzeitig zu kommunizieren. Alessio Castro-Montes ist eine Kaderoption für das Wochenende, für Joel kommt das Spiel noch zu früh.“

...seine neue Rolle: „Ich muss jetzt als Cheftrainer Entscheidungen treffen. Das habe ich den Jungs auch so gesagt. Die ersten beiden Wochen waren eine neue Erfahrung für mich. Ich habe versucht, der Mannschaft Ruhe auszustrahlen und ihr Sicherheit zu geben. Das war für mich besonders wichtig und hat auch gut funktioniert.“

…den kommenden Gegner: „Die Mannschaft hat einige Gegentore zu viel bekommen, woraufhin der Trainer gewechselt wurde. Der Wechsel hat das Problem definitiv erstmal gelöst. Dass die Offensive dadurch ein wenig ins Straucheln kam, ist logisch. Das Trainerteam der Eintracht wird versuchen, dieses Problem zu beheben. Unsere Aufgabe ist es, das zu verhindern. Wir versuchen am Sonntag, die bessere Idee zu haben.“

…die Stärken der Mannschaft: „Wir verfügen auf gewissen Positionen über Unterschiedsspieler und die müssen wir ins Spiel bekommen. Wir haben eine mannschaftliche Geschlossenheit, durch die wir gemeinsam ins letzte Drittel kommen und den Ball dort länger halten können, um die Box besser zu besetzen. Wenn die Jungs am Sonntag einen guten Flankenfuß haben, können wir Ragy in der Box finden. Das wird er aber nicht allein machen können, alle müssen den Willen haben. Es wird ein intensives Spiel von unserer Seite. Frankfurt hat die letzten drei Heimspiele zu null gewonnen, das wollen wir ändern.“

…die Anpassungen unter ihm: „Wir kennen alle die Spieltagsleistungen der Jungs und die waren in der Regel gut. Bei den Sachen, die wir sehr gut gemacht haben, werden wir auch bleiben und stattdessen an den zwei, drei Dingen arbeiten, bei denen wir glauben, dass wir da noch ein paar Prozentpunkte mehr herausholen können. Ich versuche immer sachlich und analytisch zu bleiben, das ist meine Stärke. In Richtung Frankfurt müssen wir jetzt den Fokus und die Spannung erhöhen. Damit haben wir heute im Training begonnen und dann werde ich am Sonntag ein paar Worte wählen, die ich bislang als Co-Trainer noch nicht finden durfte.“

…sein erstes Spiel als Cheftrainer: „Das versuche ich auszublenden. Der Club hat uns als Staff eine Aufgabe gegeben, die wir jetzt erfüllen sollen. Wenn alle um mich herum Erfolg haben, dann werde ich automatisch auch erfolgreich sein. Wenn es dem Staff gutgeht und die Mannschaft das Gefühl hat, dass sie am Wochenende performen kann, dann werde ich wahrscheinlich einen guten Job gemacht haben..“

…eine mögliche Aufstellung: „Unsere Aufgabe ist es, die Mannschaft so sinnhaft wie möglich aufzustellen. Der Fußball ist nicht mehr so einfach, dass man immer in einer Vierer- oder Fünferkette und mit demselben Personal spielen kann. Dafür ist das Spiel zu komplex geworden. Wir versuchen der Mannschaft, Sicherheit zu geben, aber nicht zwingend über eine personelle Konstanz. Es gilt das Leistungsprinzip, dabei werden die Jungs auf dem Platz stehen, die es unter der Woche bewiesen haben.“