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Eric Martel: „Wir glauben einfach daran“
Der 1. FC Köln hat am Samstagnachmittag spät den Ausgleich gegen Werder Bremen erzielt und damit noch einen Punkt aus dem Weserstadion mitgenommen. Ein Schlüssel dafür war laut Eric Martel, dass man wieder gut wechseln konnte: „Wir haben Energie von der Bank bekommen. Die Einwechselspieler bringen immer gute Energie, vor allem in der Offensive. Wir können glücklich sein, solche Jungs auf der Bank zu haben.“
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Nicht von der Bank, sondern in der Startelf stand Said El Mala, der Torschütze des späten 1:1. „Ihn zeichnet aus, dass er über 90 Minuten da ist. Es kann sein, dass es in vier Eins-gegen-Eins-Situationen nicht klappt. Aber bei der fünften ist er dann da und haut das Ding rein“, lobte Martel seinen Mitspieler. „Said gibt nie auf und glaubt immer weiter an sich. Ich bin froh, dass er sich belohnen konnte.“
So wie El Mala glaubt auch die Mannschaft immer wieder an sich, hat in dieser Saison schon mehrfach spät noch gepunktet. „Wir haben es schon in einigen Spielen geschafft, etwas aufzuholen. Wir glauben einfach daran“, so Martel. Das ist auch der Grund, warum man aus einer punktetechnisch schwächeren Phase wieder rauskommt: „Solche Situationen gibt es im Laufe einer Saison und wir sind Aufsteiger. Wichtig ist, dass wir als Team zusammen stark sind und gemeinsam aus der Situation wieder rauskommen. Heute war ein guter Beginn dafür.“
