IM DOPPELPASS MIT
KoeB04_Fakten_Anriss.jpg
Sie sind hier:
  1. Startseite
  2. Aktuelles
  3. News
  4. Fünf Fakten vor #KOEB04

Fünf Fakten vor #KOEB04

25.4.2026

Der 1. FC Köln empfängt am Samstagnachmittag Bayer 04 Leverkusen. Das Heimspiel wird um 15.30 Uhr im RheinEnergieSTADION angepfiffen. Hier sind die fünf Fakten zur Partie.

Gut in Form

Der FC ist seit fünf Bundesligaspielen ungeschlagen, so lange wie zuletzt vor mehr als drei Jahren unter Cheftrainer Steffen Baumgart. Für eine noch längere derartige Kölner Serie muss man die Geschichtsbücher fast zehn Jahre zurückblättern: Im Winter der Saison 2016/17 blieb der FC unter Peter Stöger sechs Partien in Folge ohne eine Niederlage.

👉 Derby oder kein Derby? Das ist hier die Frage

Unter Druck

Leverkusen konnte sogar eine Serie von sieben ungeschlagenen Spielen vorweisen, ehe man am vergangenen Spieltag daheim gegen Augsburg mit 1:2 unterlag. Besonders bitter: Die Werkself stellte in der Partie einen neuen ligaweiten Saisonrekord an Torschüssen auf. Am Ende reichte es trotzdem nicht zu Punkten, wodurch die Champions-League-Plätze nun noch weiter entfernt liegen.

Aufgeben ist keine Option

Beim 1:1 auf St. Pauli am vergangenen Spieltag punktete der FC zum zehnten Mal in dieser Saison nach einem Rückstand. Das können nur die Bayern noch überbieten. Neunmal spielte man noch Remis, im Heimspiel gegen Mainz sprangen zum Rückrundenauftakt sogar alle drei Punkte heraus. Für den FC ist das der beste Wert seit 34 Jahren. In der Spielzeit 1991/92 wurden zwölf Rückstände in Punkte gedreht.

Push von der Bank

Ein Grund für die vielen Aufholjagden sind unter anderem die Einwechselspieler. Luca Waldschmidt erzielte in Hamburg das zwölfte Kölner Jokertor in dieser Saison. Das ist jetzt schon Vereinsrekord. Der FC kommt damit auch auf deutlich mehr Treffer durch Einwechselspieler als Europapokal-Teilnehmer Bayer Leverkusen (7 Tore).

👉 Im Interview hat Luca Waldschmidt über seinen wichtigen Treffer gesprochen

Hoffnungsträger

Waldschmidt kam in 15 von 21 Einsätzen von der Bank, weist in seinen 553 Minuten aber sieben Scorerpunkte auf. Alle 79 Minuten ist der Angreifer folglich an einem Treffer direkt beteiligt – damit zählt er zu den effektivsten Spielern der Liga. Nach dem Ausfall von Ragnar Ache dürften Waldschmidts Qualitäten nun noch wichtiger werden. Auf der Gegenseite zeigte sich Patrik Schick zuletzt in bestechender Verfassung. Der tschechische Nationalspieler erzielte in den vergangenen vier Partien vier Tore. Sein Treffer gegen Augsburg war sein 22. Kopfballtor in der Bundesliga – das ist Bestwert unter allen aktiven Spielern.