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Kwasniok: „Ragnar Ache – König der Lüfte“
Auch nach dem Schlusspfiff wurde nur über das Traumtor von Ragnar Ache gesprochen. FC-Cheftrainer Lukas Kwasniok schloss sich an und kam aus dem Schwärmen kaum mehr heraus: „Ich will heute nur noch die Headline lesen: Ragnar Ache - König der Lüfte.“ Ache hatte den 1. FC Köln beim 2:2-Unentschieden gegen die TSG Hoffenheim mit einem sehenswerten Fallrückzieher in Führung gebracht.
„Es wird bei der Wahl zum Tor des Jahres nur noch um den zweiten Platz gehen“, schob der Trainer hinterher. „Er hat einen tollen Weg gemacht und ist aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken.“ Für Ache war es der zweite Treffer in Folge, der Stürmer steht nun schon bei fünf Toren und vier Vorlagen.
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„Über die 90 Minuten ist es ein gerechtes Ergebnis“, sagte Kwasniok und haderte gleichzeitig, dass der FC die Druckphase nach dem Tor nicht nutzte, um weiter wegzuziehen. „Wir haben es leider nicht geschafft, in unserer besten Phase das 2:0 nachzulegen und hatten dann Glück, kurz vor der Pause nicht noch das 1:2 zu kassieren.“
Kurz vor Spielbeginn musste der 44-Jährige noch einen Wechsel an seiner Startelf vornehmen. Jan Thielmann stand mit muskulären Problemen kurzfristig nicht zur Verfügung. Wir haben uns nach der Verletzung von Jan dafür entschieden, Kaminski nach vorne zu ziehen und mit Eric mehr Körperlichkeit zu bringen. Bei Jan müssen wir jetzt die Untersuchungen abwarten“, erklärte Kwasniok.
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„Eric hat den Startelfeinsatz absolut gerechtfertigt“, lobte der Trainer. Auch dank Martel konnte der FC die spielstarken Andrej Kramaric und Fisnik Asllani in den Zwischenräumen besser kontrollieren. Das führte schlussendlich dafür, dass der FC erstmals in dieser Saison gegen ein Team aus der Spitzengruppe punktete.
