
- Startseite
- Aktuelles
- News
- Kwasniok: Schwere Aufgabe vor der Brust
Kwasniok: Schwere Aufgabe vor der Brust
Vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (17.30 Uhr) beim SC Freiburg blickte FC-Cheftrainer Lukas Kwasniok auf die Partie voraus. Die wichtigsten Aussagen aus der Pressekonferenz lest Ihr hier.
Lukas Kwasniok über…
…das Personal: „Jahmai wird uns am Wochenende nicht zur Verfügung stehen, da seine Muskelverletzung nicht besser geworden ist. Deni und Said, die beide krank waren, standen heute wieder auf dem Platz und sind Kaderoptionen. Eine erfreuliche Nachricht ist, dass Joel heute erstmals wieder mittrainiert hat.“
…einen Einsatz von Rav van den Berg: „Rav hat mehr Rhythmus als Jahmai gehabt hatte, bevor er dreimal geglänzt hat. Wir vertrauen Rav, der dauerhaft trainieren konnte und definitiv eine Option ist. Deshalb haben wir ihn geholt.“
…Ragnar Ache: „Für Ragy ging es im Laufe der Hinrunde immer weiter bergauf. Wer hätte es gedacht, dass er mit dieser Intensität zwei Spiele über 90 Minuten gehen kann und dann in 45 Minuten das Spiel verändern kann. Darauf sind wir alle stolz. Mit seiner Qualität und dieser Kopfballstärke ist es auch für mich sehr hilfreich, wenn er uns von Beginn bis zum Schluss zur Verfügung steht. Für den Spieler freut es mich immens, weil es eins zeigt: Dauerhafte Arbeit wird früher oder später belohnt.“
…das Hinspiel gegen Freiburg: „Das war eines der Spiele, wo einfach alles reingelaufen ist. Das kann im Laufe einer Saison aber genauso auch gegen dich laufen. Freiburg hat sich nach dem Saisonstart mit Niederlagen gegen Augsburg und uns wieder auf ihre Tugenden gestürzt. Die Mannschaft von damals ist mit der heutigen Freiburger Mannschaft nicht mehr zu vergleichen. Gerade weil es auch ein Heimspiel ist und sie zuhause seit zwölf Spielen nicht mehr verloren haben. Wir wissen um die Schwere der Aufgabe.“
…die Freiburger Standardstärke: „Ich finde, dass wir die Standards in der Rückrunde stabiler verteidigen. Wir haben auf Manndeckung umgestellt. In Heidenheim haben wir noch ein Gegentor nach einer Ecke bekommen, waren da aber in Unterzahl. Die Standards sind immer noch ein Thema, ich habe aber schon das Gefühl, dass wir jetzt mit mehr Überzeugung agieren. Zusätzlich haben wir mit Monti einen gefährlichen Schützen und sind auch vorne in der Lage, ein Tor zu erzielen.“
…die Vertragsverlängerung von Thomas Kessler: „Alles andere hätte mich überrascht. Inzwischen ist aus einem engen ein inniges Verhältnis geworden. Insofern ist das ein entscheidender Schritt, der für den 1. FC Köln gut ist. Es gibt nur Gewinner. Wir müssen das nun mit Siegen untermauern.“
