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„Rechnen können andere“: Struber und Kessler vor #KOEBSC

3.4.2025

Am Samstagabend (20.30 Uhr) empfängt der 1. FC Köln Hertha BSC im RheinEnergieSTADION. Hier gibt es die wichtigsten Aussagen von Cheftrainer Gerhard Struber und Thomas Kessler, Bereichsleiter Lizenzfußball, aus der Pressekonferenz vor der Partie.

Gerhard Stuber über…

…das Personal: „Timo Hübers und Neo Telle werden Stand jetzt krankheitsbedingt ausfallen. Dominique Heintz ist verfügbar, konnte alle Trainings mitmachen. Für Damion Downs ist es noch einen Tick zu früh, er wird ab Montag voll einsteigen. Julian Pauli macht richtig gute Schritte und ist eine Option. Mark Uth ist stabil. Jacob Christensen ist am Platz und weiter in der Rehabilitation. Luca Waldschmidt wird heute ins Training einsteigen. Linton Maina und Jusuf Gazibegovic sind noch länger raus.“

…Veränderungen in der Startelf: „Es gibt immer Gedanken, wir wir uns schlagfertig machen. Die Jungs haben es in Paderborn sehr ordentlich gemacht. Das Vertrauen in jeden einzelnen ist sehr hoch. Es kommt aber ein anderer Gegner, es wird ein ganz andere Spiel. Es kann sein, dass sich auch etwas verändert in der Startaufstellung.“

…das Hinspiel als „Schlüsselspiel“ der Saison: „Wir haben viel gesprochen über die Vergangenheit. Es war damals eine sehr herausfordernde Phase, in der wir versucht haben, einiges zu verändern. In Berlin hatten wir ein Highlight mit unseren zahlreich mitgereisten Fans. Der Sieg hat uns Auftrieb gegeben und uns beflügelt. Bei Hertha hat sich seit dem Trainerwechsel aber auch sehr viel verändert.“

…Denis Huseinbasic: „Denis ist ein hochveranlagter Techniker, der sehr viel mitbringt mit dem Ball und für uns in puncto Kreativität, Ballkontrolle und Dominanz viel entwickeln kann. Wenn er einmal ein Tal durchschreitet, dann ist er aber kritisch mit sich selbst, bleibt dran und versucht sich zu verbessern. Er ist jetzt im Aufwind.“

…Hertha BSC und Fabian Reese: „Ich halte von der Hertha sehr viel, speziell die Ausrichtung nach vorne und die Qualität vorne. Sie haben Dynamik, Spielwitz, Durchschlagskraft und mit Fabian Reese einen torgefährlichen und dynamischen Spieler, der uns alles abverlangen wird. Das ist eine Mannschaft, die überraschend hinten ist in der Tabelle. Sie haben eine Mannschaft, die in anderen Regionen sein sollte und von der individuellen Qualität her eine Mannschaft, die sehr viel mitbringt.“

…Rechenspielchen im Saisonendspurt: „Rechnen könne andere. Wir sind sehr fokussiert in unserem täglichen Tun. Wir wollen uns nicht verzetteln in Gedankenspielen oder mathematischen Meisterleistungen. Es geht darum, das nächste Spiel wieder in den Fokus zu bringen. Was gibt es schöneres, als am Samstagabend bei Flutlicht mit unseren Fans All in zu gehen? Diese Spielereien würden gefährlich sein, wenn wir uns auf so etwas einlassen würden. Für den Tabellenstand am Ende müssen wir im Hier und Jetzt alles machen. Da geht die komplette Energie rein.“

...die Bedeutung der Fans: „Wir haben einen überragenden Schulterschluss mit den Fans. In meiner Welt des Fußballs habe ich das so noch nicht erleben dürfen. Gleichzeitig gibt es auch Erwartungen. Diesen wollen wir versuchen zu entsprechen, uns zu entwickeln in der Art und Weise des Fußballspielens.“

Thomas Kessler über…

…den Fokus im Saisonendspurt: „Wir verlieren den Fokus nicht. Es ist klar, dass wir zweigleisig planen. Aber wichtig ist, den Fokus aufs Hier und Jetzt richten. Es ist ein unfassbar schwieriges Spiel am Samstag. Wir haben zweimal gegen Hertha gewonnen, die Erwartungshaltung ist hoch. Du musst einen brutalen Fokus haben. Der Tabellenplatz zeigt, wo wir hinwollen. Aber am besten gewinnen wir das Spiel am Samstagabend und das wird zunächst schwierig.“

…die Qualität bei Hertha BSC: „Es ist nicht nur Fabian Reese, es gibt viele interessante Spieler bei Hertha BSC. Es ist in jedem Mannschaftsteil ein Spieler, der auch Bundesliga spielen könnte.“

…die Unterstützung der Fans: „Für uns war es in den letzten Wochen extrem wichtig. Auch in Paderborn war es wichtig, dass uns die mitgereisten Fans nach dem Rückstand unterstützt haben und es sich am Ende wie ein Heimspiel angefühlt hat. Es ist auch eine gewisse Erwartungshaltung dabei. Die Menschen wollen uns siegen sehen und unterstützen uns. Das ist für uns sehr wichtig.“

...den Diversity-Spieltag gegen Hertha BSC: „Ich bin sehr stolz als geborener Kölner, dass nicht nur wir als Club, sondern auch die ganze Stadt das hochhält und für Diversity steht. Ich bin stolz als Mitarbeiter und Kölner, dass der FC am Samstag wieder ein Zeichen setzt.“