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Schwäbe: „Das war spielentscheidend“

25.1.2026

Trotz einer guten Leistung stand der 1. FC Köln am Sonntagabend in Freiburg ohne Punkte da. Der FC begegnete dem Europapokalteilnehmer über weite Strecken der Partie auf Augenhöhe, ließ nur wenige Chancen zu, die wussten die Hausherren dann aber zu nutzen.

„Wir waren gerade in der zweiten Hälfte spielerisch echt gut auf dem Platz und haben die Freiburger vor Probleme gestellt“, sagte FC-Kapitän Marvin Schwäbe kurz nach dem Abpfiff. „Da ist es extrem schade, dass man nicht wenigstens einen Punkt mitnehmen kann.“

Der FC lag nach einer mutigen Anfangsphase verdient in Führung, war anschließend, aber unaufmerksam und kassierte postwendend den Ausgleich. Kurz vor der Pause gab der FC den Ball dann zu leicht her, bekam eine Flanke nicht geklärt und musste so den zweiten Gegentreffer hinnehmen. „In der ersten Hälfte haben wir ein paar Fehlentscheidungen in Situationen getroffen, die spielentscheidend waren und wurden bestraft“, analysierte der Schlussmann.

Schwäbe, der sich in der ersten Hälfte kaum auszeichnen durfte, war in der 66. Minute zur Stelle. Nach einem Handspiel im Strafraum von Alessio Castro-Montes parierte der 30-Jährige den Strafstoß von Igor Matanovic. „Wir analysieren die Elfmeter mit dem Trainerteam. Das hat sich heute ausgezahlt“, erklärte er. Auch danach spielte der FC nach vorne, zum Ausgleich sollte es aber nicht mehr reichen. „Der Auftrieb war da. Das gilt es mitzunehmen“, blickte der Kapitän abschließend nach vorne.